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Unterweisungen

siehe "Unterweisung" in der Infosammlung

Unterweisungen müssen dann die in die Dokumentation zur Evaluierung aufgenommen werden, wenn bei der Gefahrenermittlung festgestellt wurde, dass Arbeitnehmer unsichere oder gefährlich falsche Handlungen setzen, die korrigiert werden müssen. Die "Standardunterweisung" nach § 14 ASchG muss zwar nicht zwingend bei den Evaluierungsdokumenten vorhanden sein, es empfiehlt sich aber durchaus, dies zu tun.
Die Unterweisung nach § 14 ASchG kommt vor allem bei neuen Tätigkeiten und als regelmäßige Erinnerung zur Anwendung, wobei der Wissens- und Erfahrungsstand der Arbeitnehmer berücksichtigt werden darf. Die Unterweisung als Evaluierungsmaßnahmen kommt bei festgestellten Fehlverhalten zum Tragen, wobei das (eigentlich) vorauszusetzende Wissen der Arbeitnehmer keine Rolle spielt.

siehe auch "Gefährliche Arbeitsstoffe" in der Infosammlung
Nach der DOK-VO muss ein Verzeichnis der verwendeten gefährlichen Arbeitsstoffe geführt werden. Da Arbeitsstoffe in der Tischlerei ein Thema sind, wird hier ein eigenes Verzeichnis geführt. In den "Leerformularen" sind auch noch weitere zusätzliche Dokumente zu verschiedenen Themen und Bereiche enthalten – Prüfpflichten, verwendete PSA, usw. 
Ein eigenes Zusatzdokument zu einem bestimmten Bereich oder für den ganzen Betrieb wird vor allem dann angebracht sein, wenn es umfangreichere Daten gibt, z.B. 10 oder mehr prüfpflichtige Arbeitsmittel.